Weiterbildungsstudiengänge didaktisch sinnvoll gestalten: Neuer Buchbeitrag

Bewährt im Team – beim Organisieren von Bildungsprozessen, beim Lehren, Forschen und Schreiben.

Sascha Benedetti, Sebastian Lerch und Hannah Rosenberg geben einen Sammelband zum Thema „Beratung pädagogisch ermöglichen“ heraus, der bald bei VS erscheinen wird. Cornelia Maier-Gutheil und ich durften etwas zur Entwicklung von Beratungskompetenz im Kontext Hochschule schreiben. Unter dem Titel „Beratungskompetenzentwicklung aus didaktischer Perspektive“ haben wir unseren Masterstudiengang Psychosoziale Beratung als Ausgangspunkt genutzt, um über didaktische Fragen eines systematischen weiterlesen

Gut recherchiert? Wissenschaftliche Zeitschriften zu Beratungsforschung

Können alle online durchsucht werden: Zeitschriften für Beratungsforschung.

Wer sich mit Beratung forschend befassen will oder als Beratungsraktiker*in bzw. Adressat*in an Erkenntnissen aus der Wissenschaft interessiert ist, steht erst einmal ratlos da. Beratung – hier verstanden als psychosoziale Beratung, nicht als Information – ist über zahlreiche Disziplinen verteilt. Die wichtigsten sind wohl die Erziehungswissenschaft (mit Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung als Subdisziplinen), die Psychologie und die Soziologie. Wer sich an diesen wissenschaftlichen Disziplinen orientiert, wird also zunächst in den zugehörigen Zeitschriften suchen und mit Glück den einen oder anderen Artikel zu Beratung finden.

Der erfolgversprechendere Weg ist aber, in den einschlägigen Fachzeitschriften für Beratung selbst zu suchen. Und weil ich häufig gefragt werde, welche ich regelmäßig lese um mich bezüglich psychosozialer Beratung auf dem Stand zu halten, habe ich das zum Anlass für diesen Blogpost genommen. Die Liste ist absichtlich unabgeschlossen und stellt meine Auswahl war – der Regensburger Zeitschriftenkatalog kennt ja alle.

In Deutschland:

Familiendynamik bei Klett-Cotta, Systemische Praxis und Forschung, Praxis- und Forschungsbeiträge, letztere oft in der Mehrzahl

Kontext, bei Vandenhoek & Ruprecht, Zeitschrift für Systemische Therapie und Familientherapie, Praxis- und Forschungsbeiträge, zugleich Verbandsorgan der DGSF

Beratung aktuell, Theorie und Praxis der Beratung, bei Jungfermann, sehr praxislastig

Organisationsberatung, Supervision, Coaching, bei Springer, Praxis- und Forschungsbeiträge sind recht ausgeglichen

e-beratungsjournal, Open Access, Forschung und Praxis zu Beratung im Internet

Viel interessanter – da wesentlich forschungsstärker – ist der englischsprachige Diskurs:

The Counseling Psychologist, Praxis und Forschung, letztere überwiegt, zugleich Verbandsorgan der APA-Sektion für Beratung

Journal of Counseling & Development, Praxis und Forschung, letztere überwiegt

Journal of Counseling Psychology, Praxis und Forschung

Counselor Education and Supervision, Praxis und Forschung zur Beratungsausbildung

Canadian Journal of Counselling and Psychotherapy, Praxis und Forschung, zweisprachig englisch/französisch

Counselling and Psychotherapy Research, Praxis und Forschung

European Journal of Psychotherapy & Counselling, Praxis und Forschung

Family Process, Systemische Praxis und Forschung, „Schwesterzeitschrift“ der Familiendynamik

Measurement and Evaluation in Counseling and Developmen, Forschung

Open Access :-) – WSBT-Studie der EHD (finanziert durch die DGSF) ist online

Die DGSF unterhält ein tolles Wissensportal mit Studien zu systemischen Themen. Der neueste Zugang ist der erste Artikel aus unserer an der EHD durchgeführten WSBT-Studie (Wissensbildung in der Systemischen Beratung). Er ist im Kontext erstpubliziert  und wurde nun als ausgewählter Open Access-Beitrag von der DGSF frei im Netz veröffentlicht: Hier ist er (Henrich und Weinhardt, 2018) – viel Spass bei Lesen!

Neuer Buchbeitrag: Wirkfaktororientierte Kompetenzentwicklung in der systemischen Beratung

Wir hatten Spaß beim Vortragen auf der ISR 2017 – Systemiker*innen sind ein tolles Publikum (mit Petra Bauer, Uni Tübingen)

Maria Brosca, Matthias Ochs und Jochen Schweitzer geben den Tagungsband zur letzten International Systemic Research Conference 2017 in Heidelberg heraus. Petra Bauer und ich haben gemeinsam dort vorgetragen. Unser Buchbeitrag (Foliensatz hier auf Moodle) ist gerade fertig geworden.

Und was steht drin?

Unser Artikel geht der wichtigen Frage nach, welche didaktischen Konsequenzen die Veränderungen hin zur Wirkfaktororientierung in der Beratungsforschung haben. Wenn nämlich, wie diese Forschung eindrücklich zeigt, übergeordnete Konstrukte wie Beziehungsgestaltung und Ressourcenaktivierung das sind, was „wirkt“, und unterschiedliche Methoden und Techniken hier zu ähnlichen Ergebnissen kommen – wie geht man damit dann in der Weiterbildung um? Alles mit allem kombinieren? Exemplarisch lehren? Wir kommen hier zu dem Schluss, dass die Wirkfaktororientierung bezüglich der didaktischen Gestaltung gerade nicht zu einem wilden Eklektizismus führen sollte. Gerade weil sie empirisch sehr klar nachweist, dass unterschiedliche Verfahren sehr ähnlich bei der Adressat*innen wirken, lassen sie sich nicht beliebig hinsichtlich des Lernens kombinieren. Sonst entsteht Verwirrung und die von Lerner*innen in den ersten Jahren nicht bewältigbare Aufgabe, sich widersprechende Ansätze irgendwie im eigenen Kopf verbinden zu müssen.

Wichtig sind zwei Dinge: Angehende Beratungsfachkräfte müssen sich für dasjenige Verfahren entscheiden, dass am besten zu ihnen passt – hier ist noch viel Luft nach oben, Stichwort Weiterbildungsberatung und vielleicht auch Weiterbildungsassessment. Wenn es dann um die Aneignung dieses Verfahrens geht, müssen die Lernwege anschließend stark differenziert werden – wir plädieren hier für ein Modell individueller Entwicklungsaufgaben, d.h. der ständig im Lernprozess mitlaufenden Klärung was schon gekonnt wird (mit/ohne Unterstützung) und was darauf aufbauend die nächsten Schritte zu einem möglichst umfassenden Kompetenzerwerb sind. Dieses Vorgehen hat starke Schnittstellen zum Thema Weiterbildungsdidaktik und Weiterbildungswirkungsforschung, die bisher in Beratung und Therapie wenig entfaltet ist. Aber wir arbeiten ja daran – bei uns an der EHD und an anderen Standorten in einem übergreifenden Netzwerk zu diesem neuen und zukunftsweisenden Thema, das auch von den Beratungsverbänden mehr und mehr konstruktiv aufgegriffen wird.

Unser Artikel wird gerade übersetzt – der Band (bei Vandenhoek & Ruprecht) wird aufgrund der konsequent internationalen Ausrichtung der Tagung komplett auf Englisch publiziert werden und in einigen Monaten erscheinen.

Neuer Buchbeitrag: Soziale Arbeit und Erwachsenenbildung – Schnittpunkt Professionalisierungsforschung

Große Unterschiede zu Beginn eines Beratungsseminars aus 16 LernerInnen bezüglich bereits vorhandener Teilkompetenzen in der psychoszialen Beratung – mit daraus resultierenden unterschiedlichen Entwicklungsaufgaben

Die Sektion Erwachsenenbildung der DGfE (Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft) gibt einen feinen Sammelband (Dörner, Iller, Maier-Gutheil, Schiersmann, Schüßler, i.E.) im Budrich-Verlag anlässlich der vergangenen Tagung 2017 in Heidelberg heraus. Ich hatte mich sehr gefreut, dass drei Beiträge aus meinen Forschungsteams dort vertreten waren. Aus einem Vortrag ist ein Buchbeitrag entstanden, der gerade den Peerreview und das letzte Feintuning erfolgreich durchlaufen hat. Er ist an einer für mich zunehmend interessanter werdenden Schnittstelle angesiedelt, nämlich zwischen Sozialer Arbeit und Erwachsenenbildung. Als Sozialpädagoge tummelt man sich ja zunächst in der heimischen Subdisziplin, auch was Ansätze in der Professionalisierungsforschung angeht. Die ist in der Sozialen Arbeit nicht stringent entwickelt: Neben teilweise sehr starken Theoriepositionen mit nicht selten hohem normativem Gehalt gibt es nur wenige empirische Beiträge. Das liegt aus meiner Sicht auch daran, dass viele Theorien, die z.B. den Subjektstatus von Menschen im Kontext Sozialer Arbeit adressieren, damit oft nur die AdressatInnen meinen. Durchaus werden hier auch Aspekte von formaler, non-formaler und informeller Bildung behandelt – so lassen sich fast alle Prozesse in der Sozialen Arbeit (z.B. die Unterstützung zur Erlangung von Transferleistungen, allgemein: Hilfen zu einer autonomen Lebensführung) als Lern- und Bildungsprozesse rekonstruieren. Nach den Lern- und Bildungsprozessen der Fachkräfte hingegen wird wesentlich weniger oder gar nicht gefragt. An dieser Stelle setzt der kleine Artikel, der Ende Sommer erscheint, auch an: Unter einer empirischen Perspektive beleuchtet er den Subjektstatus sich bildender Fachkräfte in der Sozialen Arbeit. Erstmalig habe ich in diesem Artikel auch anhand von TBKS-codierten BeraLab-Daten gezeigt, wie unterschiedlich dabei die individuellen Voraussetzungen der LernerInnen sind und wie daraus – den Ideen der Bildungsgangforschung folgend – subjektiv einzigartige fachliche Entwicklungsaufgaben entstehen. Die daraus entstehende Perspektive werde ich sicherlich zusammen mit KollegInnen fortsetzen – das Programm ist dann, Theorien Sozialer Arbeit konsequent auf Funktion und Nutzen in Professionalisierungsprozessen zu untersuchen.

Neuer Buchbeitrag im Sammelband Macht – Diversität – Ethik in der Beratung

Sammelband Macht – Diversität – Ethik in der Beratung. Quelle: Verlag Barbara Budrich

Heidrun Schulze, Davina Höblich und Marion Meyer geben einen interessanten Sammelband zu Macht – Diversität – Ethik in der Beratung heraus, der bald bei Barbara Budrich erscheint. Ich durfte einen Beitrag zu „Professionalität – Kompetenz – Expertise? Anspruch und Wirklichkeit von Deutungsfolien sozialpädagogischer Handlungsfähigkeit am Ende des Studiums“ beisteuern. Der Text bündelt die Desiderate verschiedener empirischer Studien unter der Frage ob das, was wir sozialpädagogischen Fachkräften am Ende des Studiums mitgeben ausreicht, um in den spannungsreichen Erbringungsverhältnissen Sozialer Arbeit kompetent zu handeln. Es wundert vermutlich nicht, dass im Kontext gestufter Studiengänge der BA-Abschluss in seiner Lesart als primär berufsqualifizierend hier kritisch gesehen werden muss. Folgt man diesem Gedanken, kommt man bei zunächst altbekannten Fragen (sozial)pädagogischer Professionalisierung heraus, die allerdings in einem veränderten Licht erscheinen, wenn Fragen nach Handlungsermächtigung und Handlungsbefähigung konsequent daraufhin neu untersucht werden, ob alle, die „dürfen und wollen, auch können“, wie mein Doktorvater Siegfried Müller (Müller 2001) mit der dem Soziologen zugehörigen kritischen Perspektive auf sozialpädagogisches Tun immer zu fragen pflegte. Daran wiederum schließt sich die Frage an, ob das akademische Ausbildungswesen sein zugehöriges Mandat einer guten (Aus)bildung von Sozialprofessionellen flächendeckend sieht und ernst nimmt. Akademische Bildungsgänge sollten sich hierzu kritisch selbst befragen und befragen lassen, ob sie die im Kontext Sozialer Arbeit adaptierten und entwickelten Instrumente einer kritischen Analyse von Macht, Machverhältnissen und daraus resultierenden Dilemmata und Paradoxien auch bezogen auf die Hervorbringung des eigenen Nachwuchses ausreichend anwenden.

Neuer Buchbeitrag „Beraten“ im Lehrbuch Soziale Arbeit: Eine elementare Einführung

Das neue Lehrbuch für die Soziale Arbeit von Gunther Graßhoff, Anna Renker und Wolfgang Schröer ist erschienen und ich durfte den Beitrag zu Beratung schreiben:

„In der Handlungsform Beraten geht es um das Realisieren kommunikativer Reflexionsräume, in denen komplexe Fragen der Lebensführung von Adressat_innen im Rahmen eines wertschätzenden, aber zugleich themen-, prozess- und ergebnisneutralen Unterstützungsangebots bearbeitet werden können. Der Begriff verweist also – anders als die umgangssprachliche Bedeutung nahelegt – im Kontext Sozialer Arbeit gerade nicht auf das Erteilen von Ratschlägen und das bloße Vermitteln von Information. Für die analytische Schärfung des Beratungsbegriffs muss dieser deshalb idealtypisch von anderen Interaktionsformen wie dem Erziehen und Bilden oder dem Planen und Steuern abgegrenzt werden. In diesem Beitrag erfolgt die Klärung des Beratungsbegriffs anhand eines illustrierenden Fallbeispiels durch die Abgrenzung von Beratung zu anderen Formen helfender Interaktion, durch die Darstellung von Handlungskompetenzerfordernissen, die Klärung der Methodenfrage sowie einen Ausblick auf aktuelle Beratungsforschung.“

Soweit ich das übersehe, ist das ein tolles, modernes Lehrbuch geworden, das ich sicherlich gerne in der Lehre einsetzen werde – ich freue mich also auf das Lesen des Gesamtschmökers 🙂

Kann man in zwei Minuten ein Forschungsprojekt vorstellen? – Der Posterslam der DGFE-Tagung, Sektion Erwachsenenbildung 2017 :-)

Ob es ging – keine Ahnung. Aber es machte Riesenspass  – wir waren ´ne Menge Slammer und ich habe noch nie so viele interessante Poster spannender Kolleginnen und Kollegen in dermaßen kurzer Zeit gesehen. Mein Vortrag war eher langweilig – macht nix, dabei sein ist alles und es wehte ein sportlicher Geist.

Und klar, man konnte die Poster dann hinterher noch in Ruhe angucken. Vielen Dank an Cornelia Maier-Gutheil für das Video und die Organisation dieser tollen Tagung.

Leben. Lieben. Arbeiten: Systemisch Beraten

„Leben. Lieben. Arbeiten: Systemisch Beraten“ ist der Titel einer Reihe, die Jochen Schweizer (bei Vandenhoeck & Ruprecht) konzipiert hat. Ich durfte etwas zur Kompetenzorientierung beim Beratungslernen schreiben und habe heute das fertige Manuskript abgeschickt („Kompetenzorientiert systemisch Beraten lernen. Eine Gebrauchsanweisung für die eigene Professionalisierung“). Um was geht es? Ich habe das Buch genutzt, um die Sache mit der subjektorientierten Professionalisierung einmal möglichst knapp und prägnant darzustellen. Damit wird deutlich, wie vielfältig die Lernwege hin zur kompetenten Fachkraft sind und dass man gut daran tut, die eigene Professionalisierung sehr aktiv selbst in die Hand zu nehmen.

Es war ausdrücklich ein Text gewünscht, der sich an die breite Zielgruppe aller systemischer Fachleute richtet – egal ob noch in Ausbildung, schon etabliert oder gar als Lehrende unterwegs. Ob´s mir gelungen ist, darauf bin ich selber gespannt, es ist gar nicht so einfach, das in Forschung und Entwicklung gewonnenen Wissen gut auf ein breites Publikum zu übertragen. Manches kommt einem dann schrecklich schlicht oder im Gegenzug immer noch zu kompliziert vor. Ich habe dabei einmal wieder bemerkt, wie genial das manche schreibenden Kollegen und Kolleginnen hin bekommen und wie viel Arbeit darin steckt, gerade wenn es sich hinterher so elegant-leicht liest…

Im Buch selbst finden sich drei Fallvignetten von lernenden systemischen Fachkräften, die jeweils prototypische Fragen und Probleme im „systemisch erfolgreich werden“ illustrieren. Plausibilisiert wird das ganze an einem auch graphisch anschaulichen Modell, mit dem Lernende, aber auch Lehrende, die verschiedenen subjektiven und strukturellen Einflussfaktoren auf das Beraten lernen systematisieren können.

Modell subjektorientierter Professionalisierung

 

Dazu gibt es auch Arbeitshilfen – zu der Reihe sollen zusätzliche Ressourcen zum Weiterlernen entstehen, und ich habe einige schriftliche Materialien und Videos in der Pipeline, die dazu gut passen. So können systemisch Lernende (bleibt man das eh nicht ein Leben lang?) mit dem Modell recht genau bilanzieren und reflektieren, warum sie wo genau stehen in der Kompetenzentwicklung – und was sie wie, wo, mit wem und in welcher Form und Menge vielleicht noch lernen könnten, um weiterzukommen.

Neben dem Thema war für mich noch interessant, dass es der erste große Text war, den ich fast komplett (und auch noch auf La Gomera…) auf dem iPad pro geschrieben habe. Das Projekt war also auch ein Experiment in Richtung mehr Digitalisierung in meiner Arbeit. Dieser Teil des Experimentes ist übrigens als voller Erfolg ausgegangen – ich mag das Ding nicht mehr missen, und zusammen mit Pencil und Tastatur ist das iPad pro schlicht genial und für mich ein wirklich vollständiger, organisatorisch und haptisch befriedigender Ersatz für die Stapel an Papier, die in meinem Job anfallen. Das folgt im besten Sinne der Linie „reduced to the max“, und außer der Literaturverwaltung, die es leider bisher tatsächlich nur für Windows- oder OS-Maschinen gibt, habe ich keine einzige Funktion vermisst. Es kommt demnächst also auch ein Blogbeitrag zum iPad pro in der Wissenschaft (keine Sorge, das wird hier trotzdem kein Technikblog…).

 

 

 

 

Jetzt aber: Das neue Buch ist da

LeoProfBuchEin bisschen länger hat es nun doch noch gedauert, bis der neue Sammelband fertig geworden ist. Vorgestern lag er aber in der Post und hat neben mir schon eine weitere Leserin gefunden, die das Buch sofort in Besitz genommen hat. Vom Inhalt einmal abgesehen (mit dem Petra Bauer und ich natürlich sehr zufrieden sind) freut es uns, dass der Schneider-Verlag auch einen günstigen Preis hat realisieren können. Denn wir finden, dass das Buch für StudentInnen, WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen gleichermaßen lesenswert ist.