Liebe Kommunikationspartner:innen,
seit der Pandemie sind Videokonferenzen ein häufiges, oft mehrstündiges Ereignis in meinem Alltag als Wissenschaftler. Neben den Vorteilen dieses Formates für größere Veranstaltungen sind inhaltlich anspruchsvolle Gespräche mit hoher Interaktionsdichte (in kleinen Gruppen oder im Dialog) besonders anstrengend. Es wird für alle einfacher, wenn Hinweise umgesetzt werden:
Ton:
- Nutzung eines guten externes Mikrofons (z.B. ein Headset oder das Mikrofon einer externen Webcam). Test in der Videokonferenzsoftware, bevor es losgeht.
- Keine Teilnahme aus verlärmten Umgebungen. Ein ruhiger Platz zum Sprechen und Zuhören findet sich überall. Nogos: Gespräche im fahrenden Auto/Zug, in öffentlichen Räumen (Kneipe, Bahnhofshalle etc.).
Bild:
- Stationäre Kamera mit ruhigem Bild. Nogos: Handgehaltene Kamera, Gespräche während des Gehens.
- Gutes Licht, vor allem, wenn Filter zum Verwischen oder Ersetzen des Hintergrundes zum Einsatz kommen.